TO ATHENA

Album: „Have I Lost My Magic“ (Mouthwatering Records)

Dies ist bereits das dritte Studioalbum der Luzerner Musikerin und Sängerin To Athena. Inhaltlich ist es ein persönliches Album, welches von der Suche nach der verloren geglaubten inneren Magie erzählt, von Verletzlichkeit, von zwischenmenschlichen Beziehungen, Burn-out und Missbrauch. Musikalisch bewegt sich das Album in einer riesigen Palette, welche im Universum von To Athena möglich ist. Da sind geringe Arrangements mit Streichern und Piano und/oder Harfe zu hören, um dann wiederum grosse Bögen zu spannen mit fast schon symphonischem Ausmass. Man darf diese Musik als Kammerpop bezeichnen.Grundsätzlich sind die Songs und Lieder eher ruhig und vielleicht etwas traurig und gleichzeitig auch hoffnungsvoll und voll Sonnenschein. To Athena versteht es, Stimmungen zum Publikum zu bringen, ohne dass man alles versteht. Das lässt ihre Erfolge auch in Mexiko mit Mundartliedern erklären. Sie singt auf diesem Album Englisch und Mundart.

Fredi Hallauer

ODD BEHOLDER

Album: „Honest Work“ /Sinnbus/Mouthwatering Records)

Die Musikerin erzählt vom Arbeitsalltag mit den Frustrationen, unfairen Arbeitsbedingungen, ökologischen Krisen und emotionaler Einsamkeit. Es erzählt von einer Gesellschaft, die Leistungsdruck internalisiert und dabei Leistung nur vage definiert. Von Erschöpfung, Zorn und Druck und vom Leben jener, die versuchen, sich darin zurechtzufinden und ihre Würde nicht zu verlieren, und damit wahrscheinlich scheitern. Musikalisch betont sie die Beats und den Bass. Die Stücke lehnen sich an elektronische Musik der Neunzigerjahre an; an Trip-Hop, Drum ’n’ Bass, 2-Step Garage und Industrial. Die Stimmung ist dunkler Pop und trotzdem mit einer Leichtigkeit, welche Mut macht und vielleicht sogar aufstellend ist, wenn man unter schwierigen Bedingungen arbeiten muss. Ein sehr engagiertes und intelligentes Album.

Fredi Hallauer

VIERTAKTMOTOR & DANIEL HÄUSLER

Live: „Gränzgängig“ in der Aula Progr Bern am 21. Mai 2026

Bild Kathrin Hallauer

Wiederum luden Viertaktmotor mit ihrem Gast Daniel Häusler zum Format „Gränzgängig“ ein. Das heisst, nach einem Austausch der Noten über E-Mail trafen sie sich am Morgen um 10 Uhr, übten zusammen und spielten am Abend ein gemeinsames Konzert. Diese Vorgaben führten immer zu positiven Überraschungen. Daniel Häusler spielte Klarinetten und Sopransaxofon. Er ist Volksmusiker seit vielen Jahren und brachte einige seiner Stücke ein. Als Volksmusiker und Innerschweizer waren seine Kompositionen eher ziemlich schnell, mit etwa zwei Ausnahmen.

Bild Kathrin Hallauer

Dazwischen spielten sie natürlich auch Kompositionen von Viertaktmotor zusammen. Daniel Häusler verstand es, nach dem Durchspielen der Melodien im traditionelleren Stil, auf die schrägen Töne und das Jazzige umzusteigen. So wurde an dem Abend grossartig musiziert. Ein Stück war langsam, wunderschön und leicht kitschig, und es sollte zeigen, dass auch das dazwischen sein darf. Das Stück „Ändler“ von Viertaktmotor, tönte in dieser Besetzung fast vollständig neu. Es war wiederum ein grossartiger Konzertabend.

Bild Kathrin Hallauer

Fredi Hallauer

FOLLIA

EP: „Verrutscht“ (TOURBOmusic)

Follia singt fünf Lieder in Mundart und auf Deutsch. Sie ist die Künstlerin mit dem Kontrabass. Sie selbst nennt ihre Musik Kontrapop. Genauer gesagt sind es Lieder zwischen Folk und Kunstlied. Neben dem Kontrabass gibt es wenig Piano und Perkussion mit ein paar Electronica-Effekten. Wichtig ist ihr Kontrabassspiel und vor allem ihre Stimme und ihre Texte. Sie singt mal intim ruhig, um dann wieder fast orchestral und ein wenig wütend zu singen. Eindringlich sind alle Lieder und ihre Stimme zwingt einen, direkt zuzuhören. Der EP‑Titel ist Programm und in letzter Zeit ist genug „Verrutscht“ (Verschoben) im Äusseren wie im Inneren von Menschen. Ein kleines Meisterwerk.

Fredi Hallauer

TRAKTORKESTAR

Live: „Tour Brut“ auf der Heubühne, Bienzgut, Bümpliz, Bern am 8. Mai 2026

Bild Kathrin Hallauer

Das zwölf  Mann starke Traktorkestar spielte ein Konzert ohne Kabel und mit nur einem Mikrofon für die Ansagen. So kam das Brassorchester optimal zur Geltung. Das Repertoire umfasste viele Stücke mit grossen Melodiebögen bei den Trompeten und Saxophonen und Rhythmusmustern bei dem Susaphon und den Baritoninstrumenten.

Bild Kathrin Hallauer

Die drei Schlagwerker hämmerten den Beat ein. Aber auch da konnte man viel filigranes Schlagwerk Handwerk hören. Ein längeres Darbuka Solo heizte dem heissen Sound noch mehr ein.

Bild Kathrin Hallauer

Traktorkestar besann sich zurück auf ihre Anfänge mit Balkanbrass. Ohne ins Traditionelle zu verfallen. Nach der Pause spielten sie mehrere Stücke mit den ineinander verschobenen Pattern.

Bild Kathrin Hallauer

Dann kamen wieder die Stücke mit den Melodien. Verblüffend waren die Tempo- und Rhythmuswechsel. Traktorkestar spielte mit viel Freude und Spielwitz. Das Publikum half kräftig mit beim Tanzen, Fingerschnippen oder sogar beim Headbangen.

Das war ein sehr aufgestelltes Konzert, welches viel Freude ins Publikum zauberte. Ein gelungener Abend mit einem hochkarätigen Traktorkestar.

Fredi Hallauer

3YOONI

EP: „Middle West“ (Irascible)

Der in der Schweiz lebende Iraker ist ein Jahr nach seinem Debütalbum mit einer EP zurück. Auf dem Album schaute er in den Irak, nun schaut er vom Irak nach Europa. Er behandelt in seinen Songs die Themen Machtstrukturen: Kolonialismus, Doppelmoral und Eurozentrismus. Er singt die Songs in irakisch-arabisch und Englisch mit seiner unverkennbaren Falsettstimme. Musikalisch trifft Synth-Electronica auf Oud, Drum Machine und arabische Rhythmen. Die Texte sind kritisch und politisch, nur ist das nicht zu verstehen, wenn man nicht Arabisch versteht. Das Englisch ist auch speziell gesungen. Das Middle West Video ist für das Verständnis der Texte sehr hilfreich. Die EP umfasst fünf Songs.

Fredi Hallauer

GIGI MALUA

EP:“Malua“ (Universal Music)

Die junge Sängerin nannte sich bei ihrer früheren EP einfach Gigi, sie ist jetzt Gigi Malua. Wer sich die EP anhört, erkennt sie gleich bei den ersten gesungenen Tönen wieder. Gigi Maluas Stimme hat einen hohen Wiedererkennungswert. Musikalisch ist es sauber produzierter Pop. Wichtig sind die Texte. Sie erzählt fünf verschiedene Geschichten und doch haben sie Gemeinsamkeiten. Es geht um Mental Health, Sucht, Liebe und die Parallelen dazwischen, die im Alltag oft übersehen oder bewusst ausgeblendet werden. Gigi Malua hat viele Doppeldeutigkeiten in ihren Texten und das sehr bewusst. So hört jedermann etwas anderes aus den Songs oder vielleicht mehrere Sachen fast gleichzeitig. Die Sängerin will, dass dies geschieht, und will offen bleiben. Erklärungen braucht es keine, alles soll so im Raum stehen bleiben. Mit dieser EP fordert uns Gigi Malua heraus, und dies auf eine anspruchsvolle Weise und trotzdem mit Genusseffekt.

Fredi Hallauer

DESIREE DELL’AMORE & DANIEL KÜFFER

Live: Vollmondkonzert in der La Cappella am 1. Mai 2026

Bild Kathrin Hallauer

Désirée Dell’Amore ist eine begnadete italienische Harfenistin, welche in der Schweiz lebt. Daniel Küffer ist ein ebenso begnadeter Holzbläser und mit Désirée Dell’Amore verheiratet. Sie spielten ein spezielles Konzert in der La Cappella zum Vollmond und zum 1. Mai. Désirée Dell’Amore spielte nicht nur Harfe, sie sang auch dazwischen mit einer wunderschönen Stimme.

Bild Kathrin Hallauer

Daniel Küffer spielte Sopran-, Tenor- und Baritonsaxophon, Bassklarinette und die Rahmentrommel.

Bild Kathrin Hallauer

Sie hatten sich ein wirklich spezielles Programm überlegt mit Mond, Nacht und Mai. Da gab es Stücke aus dem American Songbook zu hören, ein bisschen Jazz, italienische Canzoni, einen längeren keltischen Teil, Eigenkompositionen, eine von Südafrika beeinflusst, zwei Tangos von Astor Piazzolla gehörten auch ins Repertoire. Dazu erklärte Daniel Küffer: Er habe mit einem argentinischen Bandoneonspieler gespielt und der sagte: Beim Tango muss man einen Fuss im Grab haben und einen auf der Tanzfläche, nur so klinge der Tango richtig. Solche und andere Erklärungen gaben sie immer wieder, die waren sehr interessant und brachten einem die Stücke näher. Désirée Dell’Amore erklärte auch die Harfe. Sie spielte eine klassische Harfe und liebt dieses Instrument. Es war unglaublich, was sie alles für Töne und Klänge dem Instrument entlocken konnte, mit welcher Virtuosität sie die Saiten zupfte, wie viel Spielwitz sie zeigte und wie das alles mit den Saxophonen harmonierte. Als zweite Zugabe gab es ein Schlaflied, welches das Publikum mitsingen durfte, um dann mit der Magie dieses Abends in die Nacht zu entgleiten.

Bild Kathrin Hallauer

Fredi Hallauer

LIGHT FOOD

Album: „Far From Over“ (Irascible)

Das Quartett aus dem Seeland kommt in der klassischen Besetzung daher: zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug. Der eine Gitarrist übernimmt den Leadgesang und die anderen drei Musiker singen die Chöre. Die sechzehn Songs verströmen gute Laune und Lebenslust mit hoher musikalischer Qualität, das ist, was wir in heutiger Zeit benötigen. Light Food spielen Rock, Blues, Oldies und Pop. Der eine Gitarrist spielt gelegentlich die Mandoline, was dem Sound eine spezielle Note gibt. Überhaupt, das ist handgemachte Musik mit akustischer und elektrischer Gitarre oder eben der Mandoline. Der Sänger hat eine starke und markante Stimme, er gibt dem ganzen Sound sein Charisma. Zu dieser Musik lässt sich herrlich abtanzen und gute Laune tanken. Einfach ausprobieren, lohnt sich.

Fredi Hallauer

SINTFLUT IM AQUARIUM

Live in der Mahogany Hall am 30. April 2026

Bild Kathrin Hallauer

Das Berner Quartett rockte den Donnerstagabend mit Klassikern aus den letzten 50 Jahren. Dieses setzte sich aus Roland Reisinger am Gesang und Gitarre, Marc Rossier an Gitarre und Gesang, Urs Widmer am Bass und Martin Stadelmann am Schlagzeug und Gesang zusammen. Musikalisch spielten sie grossartig. Starke Rhythmussektion und Leadgitarre.

Bild Kathrin Hallauer

Der Gesang war okay. Die Songs wurden häufig als Medley kombiniert, so konnte man an diesem Abend fast unzählige Songs hören. So ging es von den Rolling Stones zu den Kinks zu Stiller Has und allem dazwischen. Die Zusammenstellungen und Arrangements waren sehr speziell, witzig und musikalisch gelungen. Neben englischsprachigen Klassikern wurden auch Mundarthits oder deutsche Klassiker serviert. Das Publikum hatte Freude an diesen etwas roheren Klängen und tanzte dazu. Eine solide Band verstand es, auf gutem Niveau zu unterhalten.

Bild Kathrin Hallauer

Fredi Hallauer

FOX MARGUERITE

Album: „Bar De L’Helice“ (Irascible)

Fox Marguerite sind ein Quartett aus Genf, eine Sängerin und drei Musiker. Sie machen Musik an der Schnittstelle von französischem Chanson und rohem, verträumtem Rock. Die Band zeigt eine grosse Verspieltheit in den Rhythmen, welche in dezenten Latinrhythmen, Tango, Samba bis zu Dancefloor ausufern kann. Mit den klassischen Rockinstrumenten Bass, Schlagzeug und Gitarre machen sie die ganze Musik, roh und eindrücklich. Gesungen wird auf Französisch und die Sängerin macht das recht witzig und theatralisch. Ihre Stücke erzählen von Diskrepanzen, vereitelten Impulsen und imaginären Welten. Ein Schmunzeln ist beim Hören dieser Musik immer möglich. Dieses Album ist erfrischend und macht Spass.

Fredi Hallauer

UPTOWN BIGBAND feat. 4 YOUNG ARTISTS

Live: Im BeJazz am 24. April 2026

Bild Kathrin Hallauer

Das 219. Konzert war vier jungen Talenten der HKB gewidmet. Grundsätzlich war das Ensemble mit traditioneller Bigbandmusik unterwegs.

Bild Kathrin Hallauer

Erstes Talent war der Trompeter Artem Matvilchuk. Er sitzt auch sonst bereits in der Uptown Big Band.

Bild Kathrin Hallauer

Das nächste Talent war Joann Baszanger an dem für Big Bands eher ungewöhnlichen Instrument, der Geige. Er spielte „Angeleyes“.

Bild Kathrin Hallauer

Heute sass das dritte Talent, Liam Vallon ebenfalls den ganzen Abend am Piano. Nun kam er zum Zug mit einer rasend schnellen Nummer.

Bild Kathrin Hallauer

Das vierte Talent war die Sängerin Sofia Ailani Moore. Sie sang „Daydream“ bekannt von Ella Fitzgerald. Sie hatte eher eine höhere Stimme, sang aber ganz klar Jazz.

Es ging dann weiter mit einem Doppel-Feature Trompete und Violine und einem Samba.

Der zweite Teil startete mit der Band alleine. Es folgte die Duke Ellington Nummer „Cotton Tail“ mit Joann Baszanger an der Violine. Hier ging die Violine manchmal im Big Band Sound etwas unter.Sofia Moore folgte mit einer weiteren Gesangsnummer. Ihr gelang es, sich mit ihrer Stimme zu behaupten.Liamm Vallon spielte dann mit der Band „All Of me“ in einer Count Basie Version. Es war eine Glanzleistung. Dann noch der Trompeter Artem Matvilchuk. Er spielte ein Stück des belgischen Jazztrompeters Bert Joris. Artem Matvilchuk blies die Trompete nicht immer ganz sauber. Dann noch einen Song von Sofia Moore, nämlich „Satin Doll“ in der Version von Ella Fitzgerald.Als Zugabe spielten alle zusammen „Just Friends“ Selbstverständlich durften auch die Mitglieder der Uptown Bigband immer wieder solieren und taten dies auch leidenschaftlich. Ein wundervoller Bigband Abend war das.

Bild Kathrin Hallauer

Fredi Hallauer

FATIMA DUNN

EP: „Adieu Gravité“ (TOURBOmusic)

Dies ist die erste EP einer Trilogie, welche bis in einem Jahr fertig sein wird. Fatima Dunn singt Mundart und musiziert mit dem Cello, Loopgerät und einigen Effekten. Sie spielt zeitgenössischen Folk. Die EP beginnt mit einem naturjodelähnlichen Lied. Dann sind es eher folkige Liedermacherinnenlieder. Ihre Texte sind genaue Beobachtungen ihrer Umwelt und sie ist mittendrin. Inhaltlich erzählt sie von der Umtriebigkeit des Umfelds und ihren Versuchen, trotzdem Ruhe zu finden. Diese Lieder gefallen gut. Bei zwei der Lieder hilft Tanja Kummer mit, eine Thurgauerin. Sie versucht, in einer Fantasiesprache zu sprechen, angelehnt an Franz Hohlers Totenmüggerli, nur nicht so gut. Diese zwei Tracks hätte man sich schenken können. Man darf sich auf die beiden folgenden EP’s freuen.

Fredi Hallauer

GEORGE

Album: „Mis wahre Gsicht“ (Hena Music/iGroove)

George, der Mundartlieder Sänger aus dem Seeland, präsentiert sein 9. Album. Es sind darauf vierzehn ehrliche Lieder zu hören. Er erzählt einiges aus seinem Leben. Die Texte sind von einem reifen Mann geschrieben und George versucht nicht, auf jung zu machen. Die Lieder treffen oft das Herz und lassen eigene Erinnerungen wieder hochsteigen, meistens schöne oder wehmütige. Musikalisch ist er sehr akustisch und trotzdem sind rockige Songs darunter. Zydeco spielt hinein, an einem anderen Ort kann man ein Cello hören und das Akkordeon ist immer wieder dominant. Das letzte Lied „3 Affe im Zoo“ ist gesellschaftskritisch und er spielt es zusammen mit Schöre Müller. Gut gefallen mir die Lieder „Die alte Poete“ wo es um die Poeten der Musikszene der Schweiz geht, welche nicht mehr unter uns weilen. „La nouvelle Orleans“ erzählt von Louisiana und der Zydeco-Musik, George singt da auch Französisch. Er hat hervorragende Musiker um sich herum, welche das Album noch eine Stufe höher heben. Mit diesem Album ist dem Seeländer Poeten ein grosser Wurf gelungen und vielleicht sogar sein bestes Album.

Fredi Hallauer

DABU FANTASTIC

Album: „Live in Bümpliz“ (Gadget/Phonag)

Endlich ist es da, das lang ersehnte erste Live Album von Dabu Fantastic. Aufgenommen wurde es im Sternensaal Bümpliz und es war der Tourabschluss von der Ciao Baby Ciao Tour. Übrigens: Es war das 50. Konzert dieser Tour. Am Anfang hielt Bänz Friedli eine kurze Rede über Berndeutsch und Zürcher, welche näher bei Mani Matter sind als mancher Berner. Dann folgte das Konzert mit alten und neuen Hits, angefangen bei So Easy bis zu Min Ort und Die letschte drü Minute. Mit dabei natürlich auch Angelina, Ciao Baby Ciao, Vo vorn und Teddybär von den Rumpelstilz. Als Gäste sind neben Bänz Friedli, Nina Valotti, Riana und Baschi dabei. Die Band ist in Hochform, Dabu und DJ Arts ebenfalls, und das Publikum singt aus voller Brust und tönt sehr textsicher. Dabu sagt nur das Notwendige zwischen den Titeln und das nicht zwischen jedem. Mit diesem Album ist man wirklich am Konzert von Dabu Fantastic dabei. Ein wunderschönes Live Album.

Fredi Hallauer