FESTIVALS


TOHU BOHU FESTIVAL VEYRAS 2018

Donnerstag 6. September

Die Moonlight Gang eröffnete das Festival mit herrlichem Swing. Das Quartett aus dem Wallis zelebrierte die amerikanische Musik der 30iger und 40iger Jahre mit einem Ausflug in den Rock’n’Roll. Der Sänger hatte eine sehr vielfältige und gute Stimme. Schlagzeug und Kontrabass rollten einen schönen und leichten Rhythmusteppich aus und der Pianist liess die Töne darüber perlen. Ein würdiger Auftakt mit luftigem Swing.

Bild Fredi Hallauer

Es folgten Les Petits Chanteurs A La Geule De Bois. Das welschschweizer Trio begeisterte mit ihren Chansons aus dem Erwachsenen und dem Familienprogramm. Mit ihrer Publikumsanimation und ihren Comedie Einlagen waren sie sehr lustig.

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Da Stefan Eicher mit dem Traktorkestar und Steff La Cheffe ausfiel sprangen Magic System von der Elfenbeinbeinküste ein. Die Afrikaner glichen einer Gruppe von Animateuren auf einem Kreuzfahrtsschiff. Sie tanzten und sangen vor und das Publikum musste mitmachen. Eigentliche Songs spielten sie wenige. Die Musiker durften nicht wirklich in Erscheinung treten.

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Ebenfalls als Eicher Ersatz traten Gypsy Sound System Orkestar. Das Sextett aus Genf bot eine eklektische Musik Show von Balkan zu HipHop und über Jazz und Allerlei wieder zurück. Mit Saxophon und Akkordeon, Gitarre und Schlagzeug plus Elektronik unterstützten sie die Sängerin und den Sänger. Diese boten sowohl Ohrenschmaus wie Augenweide. Es war ein gelungener erster Festivalabend.

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Freitag 7. September

Den zweiten Tag eröffneten die junge Walliser Band BSD. Sie spielten ein Konzert zwischen Ska, Reggae und Rap. Spannend waren die Rhythmen des Schlagzeugers und Perkussionisten zusammen.

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Dann übernahmen die zehn MusikerInnen aus Neuchatel von den Moonraisers die Bühne. Sie zündeten ein wahres Feuerwerk. Mit zwei Frauenstimmen,Didgeridoo, drei Schlagwerkern, den Bläsern und Gitarre machten sie den Auftakt. Dann folgte der kraftvolle Reggae der Band mit den guten Vibes und Messages. Als Zugabe spielten sie ihre Version von „Hotel California“, dann sangen die beiden grossartigen Sängerinnen „Son of a preacherman“, so dass es Hühnerhaut gab. Ganz zum Schluss dann noch „Rise up“. Die Moonraisers waren bis jetzt das Highlight des Abends.

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Es folgte der Deutsche Reggae Sänger Patrice mit seiner Band. Die Vorgabe war hoch und er konnte sie nicht erfüllen. Er startete sehr gut und temporeich fiel aber dann in seinen Interpretationsstil der weder Reggae noch sonst etwas war. Die Songs waren verhallt, zerstückelt und ohne Spannung und Rhythmus.

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Samstag 8. September

Sébastien Giniau Trio eröffneten den dritten Abend. Der französische Gitarriste spielte viel Gypsy Swing, aber auch anderen Jazz und improvisierte Musik. Mit dem Swing hatte er das Publikum auf seiner Seite, wenn er zu stark in sich selbst versunken spielte, verlor er es. Ein gelungener Auftakt.

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Weiter ging es mit dem französischen Elektropop Trio Hollydays. Se sangen französisch und spielten sich quer durch die neuere Popmusik. Am anfang war es etwas psychedelisch. Als die Chansons tanzbar wurden sprang der Funken zum Publikum.

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Nun ging es mit dem nächsten Trio weiter. Demi Portion stand zusammen mit einem DJ und einem zweiten Rapper auf der Bühne. Ab sofort machten sie Dampf und das Publikum machte mit Begeisterung mit. Er widmete ein Lied George Brassens. Demi Portion ist die Entdeckung des Abends.

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Das Tohu Bohu Festival ist ein sehr sympathisches Festival, welches ein gutes und vielseitiges Programm hat. Die Programmierung ist innovativ und mutig, da können sich viele grosse Festivals ein Vorbild nehmen.

Fredi Hallauer

SEASIDE SPIEZ 2018

Freitag 24. August 2018

Bei Sonnenschein eröffnete Kunz das Festival. Er begeisterte das zahlreiche Publikum. Seine erstklassige Band mit Geige und Hackbrett, aber auch Schlagzeug und E-Gitarre spielte die perfekte Musik zu seinen Liedern. Ein grossartiger Auftakt.

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Stefanie Heinzmann übernahm die gute Stimmung und heizte weiter ein. Mit ihrer 7köpfigen Band spielte sie sich mit viel Herzblut und Emotionen und natürlich mit viel Bock durch ihre Songs.

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Seven übernahm die Bühne und liess den Soul aufblühen vor einem aufmerksamen Publikum. Die Band war stark wie immer und ermöglichte Seven seinen Gesang voll zu entfalten. Ein eindrückliches Konzert.

Bild Domenico Lavorato

Auf der Session Bühne spielte dann Sonic Delusion, der in Neuseeland lebende Schweizer. Er spielte vor vollen Rängen und begeisterte das Publikum mit seinem Folk, angereichert mit kräftigen Beats. Alles spielte er alleine mit Gitarre, Pad, Keyboard und Loopgerät. Er überzeugte das Publikum so, dass er alle CD’s am Merchandisingstand verkaufte.

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Die grosse Bühne betrat nun die Diva des Tages Anastasia. Sie tat das über eine Treppe. Auch sonst war die Show ein Auftritt, welcher alle Klisches von amerikanischen Shows einsetzte. Musikalisch spielte sie ihre Hits. Sie konnte nur ihre Fans begeistern. Ein Foto fehlt hier, da fotografieren nicht erlaubt war.

Dann trat die Frau auf, auf welche alle warteten, Amy Macdonald. Die Schottin brachte auch das kühle etwas nasse Wetter mit, das perfekte schottische Sommerwetter, wie sie sagte. Sonst spielte sie ihre sonnigen Songs und Hits. Die Sängerin eroberte die Herzen im Sturm mit ihren sympathischen schottischen Ansagen und ihrer tollen Musik.

Bild Domenico Lavorato

Samstag 25. August

Der Samstag war kühl und regnerisch. Philipp Fankhauser eröffnete den 2. Festivaltag mit einem guten und soliden Konzert und einer spitzen Band. Die drei Bläser und drei Backgroundsängerinnen gaben dem Sound das gewisse Etwas um das Publikum bis zu hinterst zu packen.

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Es folgte Dire Straits Experience. Nach anfänglich grösseren technischen Problemen spielten sie sich gekonnt durch die grossen Dire Straits Hits. Der Sänger hat die sehr ähnliche Stimme und singt gleich wie Mark Knopfler. Die Gitarre spielt er ebenfalls ebenbürtig und mit den gleichen Sounds. Bei geschlossenen Augen waren es Dire Straits.

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Die nächste Legende waren dann Uriah Heep. Diese Band besteht nur noch aus einem Urmitglied. Sie rockten Spiez ziemlich durch und Merligen wahrscheinlich auch. Am Anfang spielten sie den alten Hardrock mit einigen psychedelischen Einflüssen. Dann folgten die Hits. Ein gutes Konzert, aber das Herzblut fehlte ein bisschen.

Bild Domenico Lavorato

Weiter ging es mit Gotthard auf ihrer Unplugged and Defrosted II Tour. Sie begeisterten von Anfang an und alle waren trotzt kühlem, ja fast kaltem Wetter bei bester Spiellaune. Nic Maeder war nicht nur ein toller Sänger, sondern er entpuppte sich auch als sehr guter Entertainer. Ebenfalls war auch Leo Leonie in bester Spiellaune und ein guter Unterhalter. Sie rockten das Seaside heftig durch und das unplugged. Verstärkt wurde die Band mit dem Perkussionisten Andy Pupato, einem italienischen Pianisten, zwei starken Backgroundsängerinnen und einem rockigen weiblichen Streichquartett. Alle kamen zu ihren Soli und Gotthard konnte sich auch die Herzen der nicht Balladen Fans erobern, da wenige Balladen gesungen wurde. Gotthard ist zurück bei den Hardrockbands, sogar unplugged.

Bild Domenico Lavorato

Es folgte die nächste Legende, nämlich Supertramp’s Roger Hodgson. Der Komponist, Pianist und Sänger ist noch bestens bei Stimme und trifft die hohen Töne immer noch. Trotz Kälte und unterdessen auch noch Regen gelang es ihm das Publikum bei bester Laune zu halten mit den immer noch sehr schönen Songs von Supertramp.

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Das Seaside Festival Spiez 2018 war wiederum ein schönes Festival, obwohl das Wetter nicht mitspielte. die Gelände Erweiterung war eine gute Idee und wirkte sich positiv auf vieles aus.

Fredi Hallauer

MOON AND STARS LOCARNO 2018

Montag 16. Juni 2018

Um 18 Uhr eröffnete Pat Burgener auf der Bühne der Piazza Piccola. Wiederum spielte er ein solides Konzert und schaffte es das noch träge Publikum zu begeistern.

Die Piazza Grande eröffnete an diesem Abend Baschi. Mit einer tollen rockigen Band. Er strotzte vor Spiellust und Spielfreude. Seine Selbstironie war erfrischend. Er improvisierte viel zu Locarno und Piazza Grande. Das Publikum ging ganz mit und war begeistert von Baschis ehrlicher und toller Show.

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Es folgte Hecht, welche auchzum erstenmal in Locarno spielten. Sie gaben alles, vor allem auch physisch. Tanz über die ganze Piazza oder spurt auf dwn Balkon nben der Bühne des Sängers und Keyboarders, oder der wilde Bühnenrundlauf des Keyboarders. Gesanglich schafften sie es, dass die ganze Piazza mitsang. Das ganze war eine riesige ausgeflippte Party.

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Peagasus holten dann das Publikum wieder herunter auf eine gute Art. Ihr dymisches Konzert rockte schön und das Publikum sang weiterhin mit. Pegasus bot aber nichts neues als bei der letzten Openair Konzerten letzten Sommer. Es war ein solides Konzert.

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Dienstag 17. Juli 2018

Colour Of Rice stand um 18 Uhr alleine auf der Bühne und schaffte es das Publikum zu verzaubern. Das Gitarrenspiel ist gute Basic, aber die Stimme ist einzigartig. Das Publikum hörte bis am Schluss ruhig und aufmerksam zu.

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Die Piazza Grande eröffnete Rita Ora. Die Engländerin mit kosovarischen Wurzeln überzeugte mit ihrer Stimme. Die Show war ziemlich gymnastisch ausgelegt. Die 6köpfige Tanz- und Turngruppe turnte Rita Ora nach. Sie sang sich durch ihre Hits. Es war ein sehr unterhaltsames Konzert.

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Emeli Sandé fuhr dann mit ihrer gewaltigen und berührenden Stimme weiter. Mit ihrer 12köpfigen Spitzenband powerte sie recht kräftig. Manchmal war die Band wirklich zu laut und zwar jeder und jede, so dass der Sound sehr undifferenziert wurde und der Gesang nicht mehr verständlich war. Emeli Sandé sang sich durch das gesamte Repertoire. Ihre Musiker und Sängerinnen wurden alle mit einem ausgiebigen Solo oder einem eigenen Stück vorgestellt. Dazwischen spielte und sang sie Solo und begleitete sich selber am Piano. Emeli Sandé eroberte sich auch die Herzen der BesucherInnen in Locarno.

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Mittwoch 18. Juli 2018

Auf der Piazza Piccola starteten Black Sea Dahu. Ihre schönen ruhigen Songs gefielen dem Publikum. Die Band setzte viele unterschiedliche Instrumente wie Cello und Xylophon, neben den üblichen Instrumenten ein. Dazwischen stand die Sängerin mit akustischer Gitarre alleine auf der Bühne und sang einen Song.

Kaufmann folgte auf der gleichen Bühne. Er startete im Duo a cappella mit dem Volkslied „I weiss nid wär i bi“. Dann spielte die ganze Band, vor allem die Lieder aus dem Album von Kaufmann. Die Mundartlieder handelten von Liebe, Selbstfindung und Selbstfindung mit rockiger, trashiger Band klang das live angenehm erfrischend.

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Auf der Piazza Grande wurde Sarah Connor von vor allem weiblichen Fans erwartet, ein halbes Dutzen davon reisten ihr nach. Die deutsche Sängerin war an diesem Abend gut drauf und nicht zickig. Eine Ausnagme war das fotografieren, welches nur von ziemlich weit weg erlaubt war, darum verzichtete ich darauf. Ihr Konzert bestand aus Liedern des neuesteAlbums Muttersprache und Songs von früher sozusagen in der Vatersprache englisch. Sie spielte zusammen mit einer guten Band und konnte begeistern.

James Arthur gelang es nicht wirklich das Publikum zu begeistern mit Ausnahme der ausflippenden weiblichen Fans. Seine Stimme faszinierte seine musikalische Darbietung war zu wild und der Soundmix zu breiig und zu laut. Schade.

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Donnerstag 19. Juli 2018

Heute eröffneten The Cavers den Reigen. Die Berner Band spielte angenehm rockig und der Gesang erinnerte auch an die Everly Brothers. Die Ansagen müssen noch überprüft oder weggelassen werden.

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Juldem bot ein sommerlich leichtes und rhythmisch federndes Konzert. Der sympathische Sänger aus dem Wallis überzeugte mit seiner Stimme und ihn wird man hoffentlich noch häufig hören können.

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Die Piazza Grande wurde von Milky Chance eröffnet. Das Duo aus Deutschland trat im Quartett auf. Neben den beiden Gitarristen waren es ein Schlagzeuger und ein Perkussionist, welcher auch mal den Bass spielte oder etwas Elektronik dazumischte. Der groovende Beat machte die Musik von Milky Chance zum idealen Pop für heisse Sommerabende. Angenehme Musik, aber wenig Ausstrahlung der Band.

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Wintershome, ein Highlight des Festivalssommers spielte auf der Piazza Piccola vor einer grossen Zuschauerkulisse. Ihr Folkpop war so schön und angenehm an diesem heissen Abend wie ein kühler Rosé Wein. Der Sound war sehr gut und hoffen wir das Wintershome noch an vielen Festivals spielen wird.

Jack Johnson unterstützt von Schlagzeug, Bass umd Klavier kam sehr locker daher. Er spielte seine Songs, darunter viele bekannte, und das Publikum sang unaufgefordert mit. Er erklärte seine Lieder kurz, und da merkte man schnell den Tiefgang von Jack Johnson, egal ob es um Reality Shows vom TV geht oder um einen Präsidenten Namens Trump. Auch sonst handeln viele seiner Lieder von Gesellschaft relevanten Themen. Jack Johnson war ein grosser Erfolg und kam beim Publikum sehr gut an.

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Freitag 20. Juli 2018

Auf dePiazza Piccola legten Uncle Bards and the Dirty Bastards los und wie. Die italienische Band spielt den Folkpunk wie die typischen irischen Bands. Die bei uns wenig bis unbekannten Italiener überzeugten vom ersten Ton an.

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Adel Tawil überzeugte auf der Piazza Grande mit seinem Auftritt. Seine schönen und clever getexteten Lieder, sein unaufgeregtes schlichtes Auftreten ergaben ein Konzert an dem man sich sehr wohlfühlte. Adel Tawil bemühte sich auch sehr um das Publikum und erzwang sich keine Mitmachaktivitäten. Es war ein schönes Konzert.

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Nils Burri rockte dann die Piazza Piccola. Der Berner Oberländer spielte souverän seinen Singer/Songwriter Rock. Die Songs ähneln sich etwas stark. Positiv ist seine rauchige Stimme.

Sunset Avenue rockten gleich weiter auf der Piazza Grande. Die finnische Band reihten ihre Hits aneinander und spielte dazwischen weniger bekannte, aber nicht weniger gute Songs. Der Star der Band war natürlich Samu Haber, welcher maches Frauenherz schneller schlagen liess.

Bild:Fredi Hallauer

Samstag 21. Juni 2018

Auf der Piazza Grande gab es einen grossartigen Abschluss. Gianna Nannini, die italienische Rockröhre zog es alls Rockerin voll durch. Sie brillierte mit ihren rockigen Hits. Ihre starke Band unterstützte sie. Gianna Nannini hatte auch das Spiel mit den Rockatttüden noch intus, wie das Spiel mit dem Mikrofonständer. Ihre einfache Show überzeugte und sie brachte das Publikum in die höchste Euphorie ohne ein Wort zu sagen. Einfach nur grossartig.

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Scorpions fuhren dort weiter. Die Show startete mit einem Donnerschlag und es wude dann der Heavy Metal und Hardrock mit allen Cliches zelebriert die es gibt. Dazu gehörten die Posen und die kreischenden Gitarren, aber auch die bizarrsten Gitarrenformen bis hin zur Gitarre mit rauchendem Auspuff. Hinten lief eine Multimediashow, bestehend aus Videos und live Filmen ineinander verwoben. Dann auch ein richtig langes Schlagzeug Solo. Scorpions spielten und sangen sich durch ihr 50jähriges Repetoire. Auch da bleibt nur zu sagen: Grossartig.

BÄRNER RAP NACHT 2018

Den undankbaren Job zu eröffnen hatte ND Light. Er trat zusammen mit seinem Bruder auf. Die beiden rapten sehr gut und animierten das Publikum mit viel Erfolg. Erstaunlich war ihr Gesang, der war echt gut. Ich glaube wirklich dass sie eine Sternschnuppe am Firmament sind.

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Es folgte Landro. Er trat selbstbewusst auf mit seinen sehr kreativen eigenen Beats. Seine Melodien und die sanftere Art zu rappen kam gut an. Es kam bereits Stimmung auf.

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Ali aus Churrockte das Bierhübeli förmlich. Seine sympathische Energie übertrug sich aufs Publikum. Bald tanzte es zum Erstenmal an dem Abend Pogo.

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Fratelli B aus Zugjagten die Stimmung weiter hoch. Der Saal füllte sich unterdessen. Die Rapper brachten die schnellen Rhymes gut herüber. Sie spielten dann noch unplugged mit akustischer Gitarre und Cachon. Auch das war kraftvoll.

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11Ä zeigte zusammen mit vier Frauen was Frauenpower ist. Mit ihren cleveren und fraulichen Texten rappte sie sich in die Herzen. Latin angehauchte Beats brachten das Bierhübeli zum Tanzen. 11Ä überzeugte von A bis Z.

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Den Abschluss machten Dezmond Dez und Tommy Vercetti. Sie konnten das Publikum zu Beginn mitreissen kamen aber dann immer wieder in flauere Gefilde. Der Saal leerte sich fortwährend, entweder musste das junge Publikum zur Zeit zuhause sein oder sie gefielen nicht. Die beiden hatten sichtlich mehr Power als auch schon, überzeugten trotzdem nicht ganz.

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Fredi Hallauer