ALBIN BRUN & PATRICIA DRAEGER

Album: „Glisch D’Atun“ (Narrenschiff)

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Das Duo macht sich ihre Volksmusik selber oder ist das jetzt Weltmusik? Egal. Mit Schwyzerörgeli und Akkordeon, dazwischen auch mal das Sopransaxophon oder Duduk und einmal eine Accordina, spielen sich die beiden von Volksmusik bis in den Jazz hinein. Die zehn Stücke sind Eigenkompositionen in denen aber einige bestehende Melodien eingebaut oder darauf aufgebaut wird. So lässt sich plötzlich zu „Simelibärg“ Tango tanzen oder der „Friedberg-Jodel“ wird ein Instrumentalstück. diese filigranen Klänge belohnen einem bei genauem Zuhören. Ein Ohrenschmaus.

Fredi Hallauer

RÄMSCHFÄDRA

Album: „Gfäcket“ (Narrenschiff)

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Das Quartett spielt Volksmusik in einem eigenen Stil. Die drei Frauen und ein Mann beherrschen Flöten, Xylophon, Violinen Viola, Klavier und Cello. Sie geben bei den meisten Stücken und Tänzen ziemlich Vollgas. Den Reigen eröffnen sie mit einem schwedischen Tanz, es folgen Tänze aus dem Bündnerland, Bern, Schaffhausen, Dänemark, Schwyz, Baselland und Appenzell. Dazu gesellen sich noch ein paar Kompositionen von verschiedenen Komponisten. Die speziellen Arrangements kommen alle von der Gruppe selber. Eine liebliche Musik, voller Energie, die es in sich hat. So macht Musik Spass.

Fredi Hallauer

HANNELI MUSIG

CD: „Über Stock & Stei“ (Zytglogge Verlag)

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Die Hanneli Musig haben sich Tänzen aus den Bergkantonen der Ostschweiz angenommen für diese CD. Das sind die Kantone Graubünden 11 Tänze; St. Gallen 8 Tänze; Glarus 5 Tänze. Sie musizieren zu sechst mit unzähligen Instrumenten und so tönt jeder Tanz entsprechend anders. Spannend sind viele Tänze mit Rhythmuswechseln oder auch ungeraden Rhythmen. wie kompliziert sich das auch anhört, es fährt direkt in die Beine und regt zum Tanzen an. Der Hanneli Musig sind wiederum 24 Tänze, aus den Aufzeichnungen von Hanneli Christen und durch den eigenen Fleischwolf gedreht, hervorragend gelungen.

Fredi Hallauer