ALOIS

Album: „Mints“ (Red Brick Chapel)

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Alois kommt aus Luzern und debütiert mit Mints. Alois schein ein Tagträumer zu sein. So nahm er das Album mit Elektronik und seiner Stimme auf, die er auch noch leicht verändert hat, je nach Song. Entstanden ist ein Tagträumer Album was sonst, oder anders gesagt ein langsames Indie-Pop Album mit romantischen und träumerischen Klängen. Nie kitschig, das ist zu sagen, aber wirklich nur für Träumer geeignet.

Fredi Hallauer

DALLAN

CD: „Overturn“

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Die junge Musikerin und Singer/Songwriterin präsentiert ihr erstes Album. Sie hat sich mit EP und Singles bereits bemerkbar gemacht und nun ist es soweit. Ihr Dreampop darf man über längere zeit anhören und es wird einem nicht langweilig dabei. Die autobiographisch geprägten, ehrlichen Texte über Trennungen, über was nach dem Happy-End kommt zusammen mit einer wunderschönen Stimme klingen nicht nur schön sondern menschlich schön. Dallan verzichtet auf Schnickschnack wie Tunings und so. Dallan hat mit diesem Album eine grosse Beachtung verdient.

Fredi Hallauer

ODD BEHOLDER

EP: „Atlas“ (Mouthwatering Records)

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Odd Beholder ist auf der zweiten CD träumerischer geworden. Das Duo mit Frauenstimme und minimaler Elektroinstrumentierung ist träumerischer geworden und hat die dunklere Seite abgelegt. diese melancholischen Lieder gesungen mit einer sehr schönen und ausdrucksvollen Stimme überzeugen bereits beim ersten Anhören. Die fünf Songs rufen nach mehr.

Fredi Hallauer