LELE JAVEL

Album: „Stereogefühle“ (Irascible)

Das Sextett aus Winterthur spielt Indie-Kraut-Pop mit viel Synthesizern, sphärischen Gitarren, analogem und digitalem Schlagzeug und Gesang. Den Gesang teilen sich eine Frau und ein Mann. Die Texte sind oft ironisch und fast immer kryptisch. Man tut gut daran, wenn man diese Musik einfach auf sich wirken lässt und nicht versucht zu verstehen. Die Musik ist eingängig, blubbernd.

Fredi Hallauer