DIE ROTE ZORA

Live: In der La Cappella am 8. März 2026

Bild Kathrin Hallauer

Die Rote Zora sind drei Frauen, welche Naturjutz und Bergrufe jodeln. Dazwischen singen sie auch andere Sachen, aber das später. Die drei Frauen sind Christine Lauterburg (Jodel, Gesang, Daumenklavier, Örgeli), Barbara Berger (Jodel, Gesang, Shrutti Box) und Natalie Huber (Jodel, Gesang und Ukulele). Die Instrumente wurden jeweils nur einmal gespielt, sodass es ein A-cappella-Konzert war. Mit unterschiedlichen Trachten bekleidet gab das Trio ein schönes Bild ab. Nach ein paar herrlichen Jodeln, alle dreistimmig, aus der Schweiz, sangen sie ein irisches Volkslied, welches von einem österreichischen Jodler in einen Jodel umgeschrieben wurde. Dazwischen sangen sie ein italienisches Volkslied und den Heimetvogel. Dann lief ein gemässigter Elektrosound und die drei Frauen tanzten dazu.

Bild Kathrin Hallauer

Nach der Pause startete Natalie Huber mit der Ukulele und einem Westernsong mit Jodel. In Georgien wird ebenfalls gejodelt, und so sangen die Rote Zora einen solchen Jodel, welcher andere Vokale benutzt. Die Titelmelodie der Fernsehserie Die Rote Zora verwandelten sie ebenfalls in einen Jodel.

Bild Kathrin Hallauer

Das ergab einen sehr abwechslungsreichen Abend mit Gesang und Jodel auf sehr hohem Niveau, aber auch Humor. Als Zugabe durfte das Publikum beim Jodel mitsingen und da waren einige Stimmen darunter, die das perfekt konnten. Es klang grossartig, so wie der ganze Abend war.

Bild Kathrin Hallauer

Fredi Hallauer

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