DODO

Live: Pfingstweid Tour Dodo & Friends im Bierhübeli Bern am 10. Mai 2018

 

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Bild Fredi Hallauer

Das Bierhübeli war ausverkauft und alle warteten auf Dodo, oder doch nicht. Es waren sehr viele Teenies anwesend und ich fragte ein paar Mädchen wegen wem sie kamen und sie sagten „Wegen allen aber eigentlich schon wegen Nemo“. Beginnen wir von vorne. Rita Roof die Sängerin begann Solo und die super Band kam dazu bis dann Dodo, schick gekleidet, auf die Bühne kam. natürlich begann er mit „Zürimaa“ und hatte die Bärner Meitschi und das ganze Publikum in der Tasche. Das ganze Publikum sang mit und tat das bis zum Schluss, fast durchgehend. Die Gäste traten auf, das war zum ersten die zweite Backgroundsängerin Carla Puccini, welche den Part von Steff La Cheffe übernahm.

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Bild Fredi Hallauer

Marc Sway brachte das Publikum ganz aus dem Häuschen und es wollte nicht aufhören mit „Love, love, love“ zu singen. Dazwischen immer wieder Dodo mit Liedern aus seiner ganzen Schaffenszeit, Rita Roof und De Luca waren an der Reihe. die Musiker konnten alle ausgiebig solieren und lösten Begeisterungsstürme aus.

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Bild Fredi Hallauer

Nun war endlich Nemo an der Reihe und der Saal war fast lauter als die Band. Es folgte der Sänger von The Pedestrians und zum Schluss noch Dabu von Dabu Fantastic, welcher die Energie von Dodo nochmals steigerte. Es ging total ab. Der Hippie Bus war natürlich auch im Programm und als allerletzte Zugabe nochmals der „Zürimaa“. so schloss sich der Reigen. Dodo zeigte sich als ein sehr guter Unterhalter, guter Musiker und Sänger und er verstand es erstklassige Musiker und Freunde auf die Bühne zu bringen. Dies war ein Konzert, dass man so schnell nicht vergisst.

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Bild Fredi Hallauer

Fredi Hallauer

DODO

CD: „Pfingstweid“ (Sony Music)

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Dodo der „Zürimaa“ und Produzent von vielen Hits mit Steff la Cheffe, Lo & Leduc, Nemo und Studiokollege von Dabu Fantastic, muss aus seinem Studio ausziehen, da das Gebäude abgerissen wird. Nun hat er eine letztes Album dort aufgenommen mit den MusikerInnen, mit welchen er immer gearbeitet hat. Es ist ganz klar das Album von Dodo und die anderen wirken als Gäste mit. Es sind das: Rita Roof, Dabu Fantastic, Lo & Leduc, Marc Sway, Steffe la Cheffe, Nemo, De Luca und Carla Puccini. Es ist ein ganz klares Reggae Album mit herrlichen Vibes, mal schneller mal langsamer. Die Lieder in Mundart erzählen alle auf ihre Art vom Studio, der Liebe dazu, dem siebten Jahr (er war 7 Jahre dort), der Wunde oder dem entstehenden Betondschungel. Beim letzten Song dankt Dodo allen, welche halfen seinen Traum zu verwirklichen. „Zürimaa“ ist auch dabei, ich weiss nicht ob das heisst dass Dodo nch Bern kommt zu den schönen Mädchen. Dieses Album ist einerseits ein Stück Zeitgeschichte, aber auch ein wunderschönes Stück Reggae.

Fredi Hallauer