AMORPH

Album: „Where We Grow Tongues“ (Irascible)

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Die sechs Basler spielen gross auf. kein Wunder, die Band gibt es seit zwölf Jahren und nun ihr erstes Album. Was gibt es da zu hören? Es ist Rock, am ehesten in die Schublade Art Rock zu passen mit fetten, schwebenden Synthie Wolken, kräftigen Gitarren und einem Schlagzeug, das sehr vertrackte Rhythmen spielt. Der Sänger meistert all diese Klippen sehr gut und natürlich auch die Band. Rhythmuswechsel gehören in die Songs, Tempowechsel und das manchmal ziemlich abrupt ebenfalls. Die Intro hören sich spannend an, wenn sie nur duch Beats geprägt sind mit Stimme. die Songs gehen alle zwischen fünf Minuten und achteinhalb Minuten. Absolut spannende Musik.

Fredi Hallauer