TANZTRAUM THUN 2018 vom dap

Vorschau:

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Am 28. April, 4. und 5. Mai findet wiederum ein Tanztraum Thun statt. Diese alle paar Jahre stattfindende Show der Tanzschule dap hat diesmal das Thema Digital. Daztu wird von den Schülerinnen und Schülern von den verschiedensten Stilen und Klassen getanzt. Die Showgruppen zeigen ebenfalls was sie können und die Tanzlehrerinnen und Tanzlehrer treten noch auf. Mehr Informationen und Tickets gibt es hier.

Für den 4. und 5. Mai hat es noch Tickets. Der 28. April ist ausverkauft.

Hier ein paar Fakten

Titel                             TanzTraumThun 2018 – http://www.com ]

Inhalt                           Das Netz mit den Möglichkeiten, Witz aber auch Gefahren, die in der Zeit der Vernetzung möglich sind.

Die Geschichte           wird mit Schauspiel gekonnt in Szene gesetzt und handelt von einem alten Mann auf der Suche nach seinem Glück. Erfunden, entwickelt und aufgeschrieben vom OK und der TanzTheaterCrew.

Die Tanztheatercrew   eigens für das Projekt zusammengestellte Klasse bestehend aus 9 Teilnehmern zwischen 9 -21 Jahren

Die Musik                    wird den verschiedenen Tanzstilen angepasst von unseren Lehrern und Technikern zusammengestellt, geschnitten und angepasst.

Aufführungsdauer       Abend füllend:                – 1.5 Stunden plus eine halbe Stunde Pause

                                                            –Geschichte in 10 Bildern

Choreografie               – Tanzlehrer/Innen (siehe unten), die bereits im dap unterrichten

– Schüler/Innen, die mit Hilfe der Leitung selber choreographieren 

Umsetzung

Gesamtleitung             Angela Stadler, dipl. Bewegungspädagogin BGB III

Geschichte                  Idee: Projektteam

Weiterentwicklung und Ausarbeitung: ganze Crew

Projektionen                Monica Lüscher

Kostüme                      Claudine Frauchiger und Eva Fuhrer 

Licht                            Joel Knutti

Grafik und Fotos           Jays Atelier, Sanji

Film                             Jöel Kai Lenz, Betaworker

Helfer                           ganz viele ehrenamtliche Hände

 

Fredi Hallauer