SHA

Album: „Quantum Hug“

Sha das ist Sam Hagmann, der Trompeter, Musiker und Musikproduzent. Er arbeitet mit Loppgerät und vielen Instrumenten, wie Trompete, Alphorn, Tastenisntrumente und Synthies. Da die Instrumente wirklich gespielt sind ergibt sich ein warmer Sound, ebenen eine Dosis von Umarmung. Zu seinem Instrumentarium kommen noch ein paar andere Instrumente und Stimmen, die mit einer Ausnahme, einfach Stimmen sind. Sha spielt eine fest einzigartige Musik, welche schwierig einzuordnen ist. Es ist sicher Jazzy, aber auch soulig, groovig, manchmal sogar ein bisschen folky. Musik die sich sicher für die Lounge eignet, sich aber abhebt von den ewig gleichen Elektrogrooves. Musik zur Entspannung ohne im New Age zu versinken, intelligente, spannende Sound für diejenigen welche die Ohren spitzen und hinhören.

Fredi Hallauer

ELLA RONEN

Album: „Motherland“

Ella Ronen lebt nun in Zürich und wurde in Tel Aviv geboren. Sie verbrachte früher einige Jahre in Vevey in der Schweiz, zog wieder nach Israel und jetzt lebt sie mit einer eigenen kleinen Familie in Zürich. Das Thema „Motherland“ oder „I’m not from here“ beschäftigte sie schon länger, sie schrieb auch die Lieder bereits früher, aber sie stimmten nicht wirklich für sie. Nun ist die Zeit gekommen und es stimmt. In Zürich, sagt sie, leben alles Ausländer und somit sind es keine Ausländer mehr. Auch die anderen Lieder erzählen aus dem Leben und Ella Ronen’s Umfeld. Ihre warme ruhige Stimme passt gut zu den Songs. Musikalisch bewegt sie sich zwischen Pop und Jazz. Streichinstrumente sind immer wieder zu hören, ein jazziges Schlagzeug, aber auch Tasteninstrumente. Es ist eher ruhige Musik aber sehr packende. Ella Ronen ist eine Entdeckung.

Fredi Hallauer