YELLO

Album: „Point“ (Universal Music)

Yello sind zurück und zwar so stark wie fast immer. Es ist immer noch dieser Stakkato Elektropop mit vielen tollen Einfällen welcher einem verblüfft. Schon der Start des Albums mit „Waba Duba“ ist stark und mitreissend. Faszinierend sind die Sounds und Ideen bei „Out Of Sight“. Sie erzählen viele Geschichten, machen einem unruhige Beine und lassen einem Tanzen und das immer mit intelligenter Popmusik. Obwohl da keine handgemachte Musik zu hören ist, spielen sie ihren Sound so gut, dass es nie nach gebastelt klingt. Da gibt es nur eines, Yello Album abspielen, tanzen und zuhören.

Fredi Hallauer

TOMPAUL

EP: „Wallawer“ (Flimmerplatten/Irascible)

Das Trio aus Baden verblüfft mit feinem und ausgeklügeltem Elektropop und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Sie spielen einerseits analoge Instrumente wie die Gitarre und vermischen das mit Elektronik in ihrer ganz eigenen Art. Dazu der Sänger mit einer markanten Stimme und Hang zur Melancholie. Tanzbare Musik mit vielen akustischen Überraschungen.

Fredi Hallauer