SENSU

EP: „Inner Monologue“ (Universal Music)

Die Schweizer Produzentin und Musikerin veröffentlicht eine EP mit fünf Stücken. In ihrem leicht melancholischem Clubsound setzt sie auch auf Stimmen von aufstrebenden Sängern aus der Schweiz oder einem englischen Rapper. Dazwischen spielt auch UK Garage Pop in die Sounds hinein. Solche Musik konnte man schon lange nicht mehr in einem Club hören, jetzt gibt es dank Sensu wenigsten für Zuhause neue Töne. Musik zum zurücklehnen und als Background für die kleine Gartenparty.

Fredi Hallauer

ARTHUR HNATEK

EP: „Swims“ (Mouthwatering Records)

Der Genfer Schlagzeuger und Komponist startet hier ein elektronisches Soloprojekt. Es ist beste Clubmusik. Man kann sie einfach über sich ergehen lassen und da ist der Sound nicht besser oder schlechter als vieles Andere. Wer aber genau hinhört, der hört die Feinheiten der Kompositionen und kann die wechselhafte in Stimmung und Rhythmik, Musik geniessen. Dazwischen singt bei einem Stück Andrina Bolliger, was das Spektrum auch noch bereichert. Vier Songs und 21 Minuten Musik in die man zuerst hineinkommen muss, aber die Mühe lohnt sich.

Fredi Hallauer