MARIO BATKOVIC

Live: Albumtaufe „Introspectio“ im Bierhübeli am 14. Mai 2022

Bild Fredi Hallauer

Der Abend im ausverkauften Bierhübeli startete so wie Mario Batkovics Konzerte üblicherweise beginnen. Er sass mit seinem Akkordeon alleine auf der Bühne und spielte sein repetitives Eröffnungsstück. Ein weiteres aus seinem bisherigen Repertoire folgte. Aber dann kamen plötzlich andere Rhythmen und Pattern dazu. Die Stücke bauten sich vom Rhythmuspattern zu Soundwällen auf und dann wieder ab zum anfänglichen Pattern. Nach mehreren Stücken legte er das Akkordeon ab und ging zu seinen drei Synthesizern. Einer war an ein asiatisches Streichinstrument angeschlossen. Einer an eine Akkordeontastatur und einer an Kirchenorgelpedale. Dazu kam noch ein E-Schlagzeug. So entwickelte er wunderbare Klangfantasien. Wiederum nach ein paar Stücken nahm er wieder das Akkordeon, gleichzeitig traten der Schlagzeuger Clive Deamer und der Synthiemann MXLX auf die Bühne. Zu dritt boten sich noch viel mehr Möglichkeiten und der Sound wurde manchmal fast tanzbar. So spielten die drei mit allem auf der Bühne stehenden Möglichkeiten. Mario Batkovic verstand es das Publikum in seinen Bann zu ziehen und für zwei Stunden zu verzaubern.

Bild Fredi Hallauer

Fredi Hallauer

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