THE BIANCA STORY

Album: „Fata Morgana“

Die siebenköpfige Basler Band ist wie eine Fata Morgana wieder aufgetaucht. Niemand wusste, ob es die Band noch gibt oder nicht, nicht einmal die Musiker selber. Nun sind sie aber wieder da und erfreuen unser Gemüt über das Ohr. Zwölf neue Lieder mit einer Spieldauer von 72 Minuten ist schon mal grandios und episch wie die Musik selber. Sie singen englisch und deutsch. Tolle Melodien und ausgefeilte Arrangements, epische grosse musikalische Bögen und simple, einfache Melodien wechseln sich ab. Die Perkussion und das Schlagzeug treiben alles auf eine leichte Art vorwärts. „Hope There Is“ gehört zu den leisen Stücken mit akustischer Gitarre und gelungenem mehrstimmigem Gesang und dann setzt noch das Akordeon ein. „Mother Earth“ klingt popiger mit einem Art Duett von Männer- und Frauenstimme, perlendem Piano und flirrenden Keyboardsounds unterlegt. Die E-Gitarre drängt sich ganz langsam in den Vordergrund. „An Awfully Big Adventure To Die It Will Be“ beginnt mit einem A-cappella Chor um dann in ein Indie Folk Song überzugehen. The Bianca Story sorgen für viel Abwechslung und der Begriff Art Pop wir ihnen sicher gerecht. Ein Ohrenschmaus.

Fredi Hallauer

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