TINU HEINIGER & FRIENDS

Live: Openair Konzert Schlosshof Köniz am 2. August 2020

Bild Fredi Hallauer

Die Ausgangslage war sehr schlecht. An diesem Abend regenete es ohne Unterlass und die Temperatur sank um gute 10 Grad zum Vortag. Trotzdem war das Publikum da. Am Anfang spielten Tinu Heiniger und Hank Shizzoe, neuere Lieder von Tinu Heiniger oder von ihm adaptierte ausländische Lieder, wie „Rösi“ von Fabrizio De Andre oder Songs von Bob Dylan.

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Bis zu „Rösi“ kam noch keine Stimmung auf, dann brachte er mehr Spannung in die Melancholie hinein. Mit „Noah“ von Mani Matter brach der Damm ganz. So endete ein gemütlicher, leicht durchzogener erste Konzertteil.

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Im zweiten Teil kamen die Musiker Wolfgang Zwiauer (Bass) und Gere Stäuble (Drums) hinzu und es kam eine wunderschöne Stimmung auf. Die Lieder waren gemischt, also ältere und neue Lieder.

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Als dann noch Shirley Grimes mit einem Soloauftritt startete (The Times They Are Changing“), mit Wolfgang Zwiauer weiterfuhr mit einem eigenen Song und einem irischen Song kam etwas magisches in den verregneten Schlosshof.

Bild Fredi Hallauer

Alle Musiker spielten dann noch einige Lieder zusammen, teils mit irischen Wurzeln, aber auch eigene Heiniger Lieder. Als Zugabe spielten sie „Die gfallene Ängel“ von Polo Hofer und Hannery Ammann, da kamen aber dann die gesangliche Grenzen von Tinu Heiniger zum Vorschein.

Es war ein wunderschönes Konzert trotz der schlechten Witterung.

Bild Fredi Hallauer

Fredi Hallauer

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