KUSH K

Album: „Lotophagi“ (Irascible)

Die Frau und drei Männer machen leicht verträumte Musik zwischen Folk und Electronica, vielleicht eine Art Post Folk oder Post Pop. Sie kommen aus dem Raum Zürich. Ein tickendes Schlagzeug, ein schneller und pumpender Bass geben den Rhythmus, darüber schwebende Synthieklänge und obendrauf trohnt die schöne, folkige Frauenstimme. Alles in allem schöne Musik, manchmal vielleicht etwas zu sehr verträumt. Ihr Thema ist Rausch und das Aufeinanderprallen von Gegensätzen und das wird aus ihrer Musik sehr klar. Ein Album für TräumerInnen mit herbstlichen Noten.

Fredi Hallauer

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