WHY FOXES WHY?

Album: „Hey Folk Of Death“ (Little Jig Records)

Der in Luzern lebende Musiker Timo Keller hat sechs namhafte Musiker der jüngeren Innerschweizer Musikszene für zehn Stunden ins Studio eingeladen und dort zehn Songs aufgenommen. Die anderen Musiker hatten vorher noch keine Ahnung von den Songs. Entstanden ist ein wildes Tohuwabohu an Banjo- und Mandolinensounds, Violinenpads, Drum-Bass und Stadion Drums und Gesang, plus Gitarren und vieles mehr. Indie Folk wäre wohl heutzutage die richtige Stilbeschreibung. Ein grosser Sound ist entstanden, aber oft ist es eher zuviel Sounds, weniger ist mehr, wurde hier nicht angewendet. Das ist ein tolles Experiment, aber man merkt, dass hier eine wirkliche Produktion und ein Soundkonzept weitgehend fehlt.

Fredi Hallauer

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