SOOMA

Album: „It’s All About To Change“ (Radicalis Music)

Die drei Zürcher rutschten mit ihrem zweiten Album vom Indierock mit Hardcore Einflüssen klar mehr zum Hardcore mit etwas Industrial Einflüssen. Sie sind laut und wild. Der Gesang ist meist im Hintergrund und verhallt, also unverständlich, und dient mehr als Instrument. Die Texte sollen politisch zynisch sein, aber was solls, wenn sie nicht verständlich sind. Der Gitarristjagt seine Töne als wilde Eskapaden durch die Gehörgänge oder als Industrial Noise. Der Schlagzeuger bleibt dem rock verhaftet. Ich konnte mich nach mehrmaligem Hören mit der Musik von Sooma nicht anfreunden und verstehe auch nicht was die Musiker mit ihrer Musik wollen. Hardcore Fans können da mal reinhören, die anderen eher die Finger davon.

Fredi Hallauer

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