ARNO CAMENISCH & JÜTZ MIT DEM KAMMERORCHESTER DES BERNER SYMPHONIEORCHESTERS

Live in der Diaconiskirche am 27. Oktober 2019

Bild Fredi Hallauer

Mit leisen Tönen begann das Orchester und Jütz. Das Flügelhorn spielte eine schöne Melodie und das Orchester intonierte „Zoge am Boge“ was Jütz immer wieder als rythmisierter Sprechgesang übernahm. Jütz musizierten mit Akkordeon, Geige, Kontrabass, Trompete, Flügelhorn, Hackbrett und Gesang. Sie wechselten von jazzigem zur Volksmusik, sie wurden vom Orchester unterstützt ider sie unterstützten das Orchester. Beide setzten Gegensätze, Symbiosen und hoben musikalische Grenzen auf. Daniel Woodtli schrieb, arrangierte und leitete das ganze Projekt. Dazwischen las Arno Camenisch, der Bündner Autor aus seinem Buch „Sez Ner“. Er tat das sowohl in Mundart wie auf rätoromanisch. Das Rätoromanisch klang wie ergänzende Musik. Die Geschichten von der Alp waren skurril, witzig, dramarisch, schön und aus dem möglichen Leben von Menschen gegriffen. So passte das ganze Projekt bestebs zusammen, denn die gleicgen Elemente fanden sich in der Musik. Als Zugabe spielten die Musiker noch „Luegit vo Bärg und Tal“ in der Südtiroler Version. Ein swhr gelungenes Sonntagmorgen Konzert begeisterte das zahlreiche Publikum.

Bild Fredi Hallauer

Fredi Hallauer

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