VON DER HEIDE, CRISTINA JACCARD, NUBYA

Live: „Divamix“ in der La Cappella am 17. April 2019

Bild Fredi Hallauer

Die beiden Sängerinnen Cristina Jaccard und Nubya und der Sänger Michael von der Heide boten einen Abend mit guter Unterhaltung. Irgendwo, es soll eine Notfallstation sein, was nie so klar wird, treffen drei Diven ungewollt aufeinander. Sie kamen alle von einem Auftritt, Nubya hatte noch die Rosen in der Hand. Sie betrachteten sich ziemlich schräg und es gab immer wieder zweier Gruppen gegen die Dritte. Sie sangen einzeln, zu zweit oder alle drei Songs, Lieder, Chansons aus der Welt des Pop und des Musicals. Gewisse Lieder wurden textlich an diesen Abend angepasst. Nach der Pause wird es farbiger, die Diven geben Statements zu aktuellen Themen wie Fremde, Egoismus und Ratschläge. Jede der Diven singt ein Lied solo. Die Musik stammt vom Keyboarder Dimitri Kindle, welcher alles Live spielte, getarnt als Mann hinter der Theke. Die Musik und der Gesang waren hervorragend, die Tanz-Choreografien überzeugten nicht, bzw waren immer etwa gleich. Der rote Faden mit der Notfallstation war nicht ersichtlich und abstrus, vor allem als sie von einer Selbsthilfegruppe sprachen, oder der Mann hinter der Theke sagte, die Bar schliesse jetzt. Gesanglich top, Texte und Inszenierung mässig. Manchmal übertrieb es Michael von der Heide etwas beim Schauspielern, was etwas kontraproduktiv wirkte. Wie bereits am Anfang geschrieben es war ein guter und unterhaltsamer Abend, nicht mehr und nicht weniger.

Bild Fredi Hallauer

Fredi Hallauer

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