KUNZ

Album: „Förschi“ (Universal)

Die Musik von Kunz ist ausgereifter geworden. Sein Folkpop verbreitet gute Laune. Die Bassdrum, welche bisher den Sound zu einem Discogestampfe reduzierte ist weg, trotzdem mangelt es nicht an Energie. Neben den akustischen Saiteninstrumenten von den Gitarren zur Mandoline und dem Hackbrett, sind natürlich auch Keyboards, Bass und Schlagzeug dabei. Wohltuend sind die schönen Bläsersätze und der Harmoniegesang. Textlich ist es einfach Kunz wie es immer war. Es geht um Liebe und alles ist ein bisschen rosarot oder pink wie man heute sagt. Da hat Kunz noch Luft nach oben, um sich zu überlegen will er immer bei diesem Thema bleiben. Ich habe das Gefühl hier könnte es noch „Förschi“ gehen.

Fredi Hallauer

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