ANORAQUE

Album: „DARE“ (Radicalis)

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Dieses Quartett aus der Schweiz und Deutschland kommt gleich mit dem ersten Album als Konzeptalbum daher. Sehr mutig. Ebenso mutig sind die Experimente welche sie machen. Mit Synthies, introvertierten Balladen, Grunge-Gitarren der 90iger und dazwischen Hypernervosität. Die Sängerin setzt mit ihrer eher kühlen Stimme, aber trotzdem kraftvoll, das Tüpfelchen auf das I. Das Schlagzeug gibt die Nervosität an und tönt eher jazzig denn rockig. Das Piano und das Keyboard legt die schönen Melodien darunter. Kurz gesagt, dieses Album ist eine Wundertüte, die es lohnt zu öffnen. Es ist für viele etwas dabei.

Fredi Hallauer

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