KAOS PROTOKOLL

Album: „Everyone Nowhere“ (Prolog/Godbrain)

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Das Berner Quartett spielt keine Chaos Musik im Sinn von durcheinander, nein Chaos bedeutet auch Verwirrung. Diese Verwirrungen stiften sie sicher mit ihrem Post Jazz, durchtränkt mit Elektronik, mit tollen Grooves und durchaus jazzigen Tönen im Bass und beim Saxophon, sowie Bass-Klarinette. Es ist sehr spannende Musik die uns Kaos Protokoll hier bieten. Die einzelnen Titel dauern zwischen vier und fast sieben Minuten, d.h. genügend zeit um das Kopfkino in Betrieb zu nehmen. Dazwischen wird es futuristisch, dann wieder etwas Noise um in fast klassischen Jazz zu verfallen. Ein Album welches sich für neugierige und wagemutige Hörerinnen und Hörer sehr gut eignet.

Fredi Hallauer

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