ENSEMBLE AUBERGINE

Album: „Die Made und andere Delikatessen“

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Das Basler Quintett mit einer Sängerin, drei Sängern und dem Leiter und Musiker an Keyboard und Gitarren nimmt sich vielen unbekannten Liedern an. Ein Teil sind nur Texte, welche Richard Erig selber vertonte, andere sind auch bekannter, manchmal aber sehr witzig arrangiert. Diese Lieder und wie sie gesungen werden ist ein bisschen ein Wechselbad. Bei den ersten Liedern dominiert die Sopranistin etwas stark, vor allem mit nicht so passendem klassischem Gesang. Dann folgt das „Langschläfers Morgenlied“ vertont von Richard Erig und das ist schon fast genial arrangiert und sehr gut gesungen. Die Männerstimmen kommen bei den weiteren Liedern auch gut zur Geltung und der Gesang ist passend zu den Liedern. „Z‘ Basel an mym Rhy“ ist witzig arrangiert, aber irgendwie zu viel Kapriolen darin, es werden auch nur zwei Verse plus ein neuer zusätzlicher Vers gesungen. „Heute hier, morgen dort“ hat im Gegensatz dazu keine grossen Abweichungen vom Original und wirkt eher langweilig. Sehr gut gefällt „Ländliches Kirchenlied“. alles in allem ist das ein gelungenes Album mit Niveau und Unterhaltungscharakter, mit ein paar wenigen Schwachpunkten.

Fredi Hallauer

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