CYRIL CYRIL

Album: „Certain Ruines“ (Bongo Joe/Born Bad Records/Irascible)

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Der Name des Genfer Duos kommt wirklich von ihren Namen, es sind zwei Cyril welche hier musizieren. Einer spielte bei Mama Rosin, der ander bei La Tène. Das Instrumentarium ist einfach dank der heutigen Technik, denn dank Effektpedalen beim Banjo kann das auch sehr osteuropäisch tönen. Das Schlagzeug wurde mit Rasseln und anderen Rhythmusinstrumenten modifiziert, dazu noch ein bisschen Akkordeon oder Tasten dazu plus Gesang, meist französisch ergibt einen herrlichen Sound. Diese Musik zwischen Folk, World und Pop klingt angenehm, lässt immer wieder neue Entdeckungen zu und ist eigenständig. Es macht Spass dieses Album zu hören.

Fredi Hallauer

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