SOPHIE HUNGER

Album: „Molecules“ (Supermoon/Caroline International/Universal)

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Sophie Hunger meldet sich mit einem neuen Album zurück, diesmal aus Berlin wo sie hingezogen ist. Ihre Vielsprachigkeit hat sie bei diesem Album aufgegeben, die elf Songs singt sie in Englisch. Musikalisch hat sie sich auch von den Instrumenten getrennt und ihre ganze musikalische Begleitung ist elektronisch. Wer sich da nun etwas eintöniges oder mainstreamiges vorstellt liegt falsch. Diese Musik ist sehr interessant und spannend, wenn man mit dem Hören des Albums beginnt sogar aufregend. Sophie Hungers Stimme klingt sehr schön und die Lieder sind melodiös und schmeicheln sich richtig in die Gehörgänge. Dieses Zusammenwirken des schönen Gesangs mit der interessanten Elektronik ist das Geheimnis dieses Albums, warum es nicht tönt wie andere. Zugegeben, am Anfang ist wie mit einer Fahrt auf dem Rummelplatz mit einer wilden Bahn, es kribbelt so herrlich in der Magengegend, je länger die Fahrt geht, je mehr nimmt das kribbeln ab.

Fredi Hallauer

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