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Album: „Hie“ (Equipe Music)

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Der Name der Künstlerin muss Elfä ausgesprochen werden, also für nicht Berner Elfe. Das ist nicht das einzige spezielle an diesem Album. Die Beats und grooves gehen meist mit hohem Tempo los und mit eigenem Sound. Elfä rappt dazu was das Zeug hält. Mit ihrer etwas tieferen Frauenstimme liegt sie etwa dort in der Stimmlage wo Nemo liegt. Also es ist Elfä und nicht Nemo. Textlich hat die junge Frau etwas zu sagen was auch gesellschaftsrelevant ist. Für mich sind die Highlights „Aus woni ha“, „Meh vo dir“ und „I läbe“, aber auch die anderen Texte sind hörenswert. Bern ist um eine Stimme reicher, welche sogar noch etwas zu sagen hat.

Fredi Hallauer

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