HEIMWEH

Interview:

Vor dem Konzert im Zelt sprach Fredi Hallauer mit Stefan und Fabrizio von Heimweh. Mit dabei war auch Kathrin Hallauer und am Schluss gab Yael Jundt noch eine Info.

Live: Im Zelt in Bern am 29. Dezember 2017 um 17 Uhr

Bild Fredi Hallauer

Das Zelt war ausverkauft, und die Musiker schlichen sich im Dunkeln auf die Bühne und  standen plötzlich da, im Gegenlicht, die acht Männer aus sieben Kantonen. Das Konzert mit den Liedern ihrer beiden Alben begann. Dazwischen erzählten die Mannen schöne Geschichten, welche zum nachfolgenden Lied passte. Während der Lieder gab es im Hintergrund Filme der Bergwelt oder Fotos der Mannen aus ihrer Kinderzeit, welche zeigten wo sie herkamen, wie das so auf den Bergheimetli ausgesehen hat. Spannend war auch die Geschichte von Fabrizio Raffa, der in Obwalden aufwuchs, wohin sein Vater und seine Mutter aus Italien einwanderten. Er sang dann einen fetzigen Song von Adriano Celentano. Aber auch sonst wechselten sich die Lieder zwischen ruhigeren und popigeren Rhythmen ab. Durch ihre Geschichten und Fotos wurde auch klar woher diese Lieder kommen, die Verbundenheit mit der Heimat und der Folklore ist keine Farce, sondern die steckt den Mannen im Blut. Das wunderbare Konzert schloss mit „Blueme“ von Polo Hofer und Martin Diem, als Zugabe. Es war ein berührendes Konzert von acht Mannen welche es weit gebracht haben.

Fredi Hallauer

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