JAËL

Album: „Orkestra“ (Phonag)

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Jaël steht bei diesem Album mit ziemlich viel mehr MusikerInnen auf der Bühne als sonst, nämlich mit einem Orchester aus  Litauen. Dieses Konzert wurde ienmal gespielt und gleich aufgenommen. Die Songs sind Perlen aus dem 15jährigen Schaffen von Jaël. Die Songs stammen aus der Zusammenarbeit mit der kanadischen Band Delerium, dem Schweizer Künstler Mich Gerber, dem Norweger Pål Angelskar, der Schweizer DJane Tatana, dem deutschen Act Schiller oder solche die Jaël für das Theaterstück 1476 geschrieben hatte. Und natürlich gibt’s auch für Lunik Fans was zu entdecken. Neben 2 Lunik-Hits findet sich ebenfalls das als Hidden Track erschienene „Candle“ auf dem Album. Die Singles „Shuffle The Cards“ und „In Love Again“ von ihrem 2015 erschienenen Solo-Album, begeistern genau so wie die orchestrierte Version von Mani Matters «Warum Syt Dir So Truurig?». Es ist überflüssig zu sagen, dass dies ein wunderschönes Album ist mit der Feenstimme von Jaël und Klavier plus Orchester, wahrscheinlich haben wir im geheimen schon lange auf diese Aufnahmen gewartet.

Fredi Hallauer

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