THE DEADLINE EXPERIENCE

CD: „Messy Places“ (In A Hurry Records/Irascible)

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Das Quartett aus Nyon tönt nicht so unordentlich wie der Albumtitel. Im Gegenteil das ist ziemlich aufgeräumte Musik. Ihr Indierock bekam eine tüchtige Prise Pop zugesetzt und so spielen sie nun zwischen Indierock und Indiepop. Die Leadstimme ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die etwas jammernde Stimme hat aber durchwegs seinen Reiz und entwickelt bei mehrmaligem und längerem Hören eine spezielle Atmosphäre, welche gut zu den Gitarren der Band passen. The Deadline Experience ist ein durchwegs schönes Album gelungen.

Fredi Hallauer

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